Inhaltsstoffe
Eukalyptusöl
Der artenreiche Eukalyptusbaum ist ursprünglich in Australien, Tasmanien und in der Osthälfte Indonesiens beheimatet. Weltweit existieren über 600 verschiedene Arten.
Das ätherische Öl des Eukalyptusbaums wird aus dessen Blättern gewonnen – 100 Kilo Blätter ergeben etwa zwei Liter ätherisches Öl. Eukalyptusöl besitzt eine Reihe von positiven Eigenschaften. Medizinische Studien belegen die Wirksamkeit bei chronischer Bronchitis, Erkältungskrankheiten, grippalen Infekten und sogar bei Asthma. Es wirkt schleim-/krampflösend und hemmt das Wachstum von Bakterien sowie Viren.
Eukalyptusöl enthält Para-menthane-3,8-diol, das als Wirkstoff in insektenabwehrenden Mitteln Verwendung findet, weswegen es auch bei der Vorbeugung gegen Läuse eingesetzt wird.
Dem Para-menthane-3,8-diol im natürlichen Eukalyptusöl wird dabei zugeschrieben, dass es Läuse daran hindert, den Menschen als möglichen Wirt über ihre Geruchsrezeptoren zu orten.
Normalerweise „riechen“ Läuse nämlich den Menschen und suchen sich auf diese Weise ihre Opfer. Mit dem Einsatz von Eukalyptusöl und seinem natürlich-frischen Duft wird versucht, es erst gar nicht zu einem akuten Läusebefall kommen zu lassen. Es kann einem Befall bereits im Vorhinein vorgebeugt werden, indem man die Läuse grundsätzlich daran hindert, ihre neuen Opfer zu „riechen“ und damit zu befallen.
Kamille
Die Kamille ist eine Pflanzenart, die der Familie der Korbblütler zugeordnet wird. Bereits die alten Ägypter verehrten diese Heilpflanze als Blume des Sonnengottes. Die Inhaltsstoffe der Kamille sind ätherische Öle mit Bisabolol, Matricin, Matricarin, sowie diverse Flavonoide und Lipide.
Der Kamille wird eine hautberuhigende Wirkung zugesprochen. Sie ist bekannt für ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften. Die Kamille wirkt wundheilungsfördernd, schmerzlindernd und regt den Hautstoffwechsel an.
Panthenol
Panthenol ist auch bekannt als Provitamin B5. Das Provitamin verbessert und erhöht das Feuchthaltevermögen der Haut und Haare, mindert Juckreize, wirkt entzündungshemmend und beruhigt selbst gestresste Kopfhaut.
Teebaumöl
Seit Jahrhunderten verwenden die Aborigines in Australien einen Sud aus den Blättern des Teebaums zur Heilung von offenen Wunden, Hautinfektionen und Erkältungskrankheiten.
Bereits 1925 wurde die antiseptische, bakterizide und fungizide Wirkung des Teebaumöls wissenschaftlich nachgewiesen.
Heute erlebt das Teebaumöl eine echte Renaissance und nicht wenige schwören auf seine vielfältige Wirkung.
Teebaumöl findet heutzutage häufig Anwendung in der Körperpflege z.B. in der Therapie von Akne, Schuppenflechte, Pilzerkrankungen, offenen Wunden, Rheuma und ist Inhaltsstoff in vielen kosmetischen Präparaten, wie Shampoos, Hand- und Körpercremes, Deodorants oder Zahnpasta.
Aufgrund des hohen Anteils an Terpinen-4-ol hat Teebaumöl eine insektenabwehrende Wirkung, weswegen es auch bei der Vorbeugung von Läusen empfohlen wird.
Dem Terpinen-4-ol im natürlichen Teebaumöl wird dabei zugeschrieben, dass es Läuse daran hindert, den Menschen als möglichen Wirt über ihre Geruchsrezeptoren zu orten.
Normalerweise „riechen“ Läuse nämlich den Menschen und suchen sich auf diese Weise ihre Opfer. Mit dem Einsatz von Teebaumöl und seinem natürlich-frischen Duft wird versucht, es erst gar nicht zu einem akuten Läusebefall kommen zu lassen. Es kann einem Befall bereits im Vorhinein vorgebeugt werden, indem man die Läuse grundsätzlich daran hindert, ihre neuen Opfer zu „riechen“ und damit zu befallen.
